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| Was lag der Buchstaben-Kennung der Boote der 7. SFltl zu Grunde? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wer kann verlässliche Auskunft darüber geben, was der Buchstabenkennung der Boote in der 7. SFltl zu Grunde lag?Wurde der erste Buchstabe des Nachnamens des Kommandanten gewählt? War es der erste Buchstabe des Vornamens? Oder der erste Buchstabe des Spitznamens des Kommandanten?Wurde die Buchstabenkennung des Bootes bei Kommandantenwechsel geändert?
Boote der 1. SBoots-Division (3. und 7. SFltl) in Ancona, Italien - Bild: Archiv Kloetzke Das 2. Boot von links trägt die Buchstabenkennung "H", das Boot rechts daneben die Kennung "B", "D" oder "R"
"S 158" bei der Torpedoübernahme in einem Adria-Hafen - Bild: Archiv Kloetzke Es trägt die Buchstabenkennung "K". Das passt weder zu dem Kommandanten, der das Boot ins Mittelmeer verlegte und bis April 1943 fuhr, Oblt.z.S. Günther Erdmann, noch zu seinem Nachfolger Oblt.z.S. Claus Schulze Jena.
*) einige Quellen
nennen als Buchstaben-Kennung für S 158 den Buchstaben „H“
"S 155" trägt die Buchstabenkennung "W". Sie deutet auf den Namen des Kommandanten, KptLt Wolf-Dietrich Babbel, sowie auf den Namen des Kommandanten, Lt.z.S. Hans-Wulf Heckel, der zwischenzeitlich das Kommando über "S 155" hatte.
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